Libanon: Die Zahl der Todesopfer in dem vor der syrischen Küste gesunkenen Flüchtlingsboot ist auf 71 gestiegen

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Die Zahl der Todesopfer stieg auf 71, als gestern ein Boot mit irregulären libanesischen Migranten vor der syrischen Küste sank.

Der libanesische Verkehrsminister Ali Hamiye informierte den AA-Korrespondenten gestern über die Bootskatastrophe vor der syrischen Stadt Tartus.

Hamiye erklärte, dass als Ergebnis der Such- und Rettungsbemühungen, die seit gestern andauern, bisher die Leichen von 61 Personen erreicht und 19 Personen gerettet wurden.

Während Hamiye erklärte, dass die Studien weiterhin die Vermissten finden, machte sie keine Angaben zur Zahl der Vermissten.

In den Nachrichten der libanesischen Medien hieß es, gestern sei ein Migrantenboot auf dem Weg von der Stadt Tripolis im Norden des Landes gesunken. In dem Boot seien neben Libanesen auch Syrer und Palästinenser gewesen, hieß es.

Nachrichtenseiten in der Nähe des Assad-Regimes berichteten auch, dass ein Boot mit unsystematischen Begräbnissen, die vom Libanon nach Europa gelangen wollten, in der Nähe der Insel Ervad gegenüber der Provinz Tartus in Westsyrien sank und 34 Menschen bei dem Vorfall ums Leben kamen.

QUELLE: AA

Nachrichten7

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