Die Wirtschaftswissenschaften haben viel zu tun! Der Inflationsverlauf und die Maßnahmen werden verfolgt

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Nach den Kommunalwahlen wird die Wirtschaft im Vordergrund stehen. Nach Abschluss der Wahlen wird der Markt die Schritte, die in der Wirtschaft unternommen werden müssen, aufmerksam verfolgen. Die erste Priorität der Tagesordnung der Großen Türkischen Nationalversammlung (TBMM) wird voraussichtlich die Regulierung von Krypto-Assets sein. Die Märkte werden die Inflationsdaten beobachten, die diese Woche bekannt gegeben werden. Folgende Themen stehen auf der wirtschaftswissenschaftlichen Agenda:

INFLATION

Die Inflationsraten lagen in den ersten beiden Monaten des Jahres über den Erwartungen. Die Inflation betrug im Januar 6,7 Prozent und im Februar 4,53 Prozent. Die Inflationszahlen für März werden von TURKSTAT am Mittwoch, dem 3. April, bekannt gegeben. Die allgemeine Erwartung ist, dass die Inflation bei etwa 3,5 Prozent liegen wird. Nachdem die Inflation im Februar hoch war, wurde der Leitzins überraschend um 500 Basispunkte erhöht. Das politische Interesse wurde auf 50 Prozent erhöht. Der Inflationsverlauf und die zu ergreifenden Maßnahmen werden in der Zeit nach der Wahl aufmerksam verfolgt.

VORSICHTSMASSNAHMEN ZUR KREDITKARTE UND KREDIT

Die Zentralbank hat Anfang März vor der Wahl erneut einen Schritt in Bezug auf Gewerbekredite und Verbraucherkredite unternommen und die Wachstumsgrenze gesenkt. Während der Zinssatz für Barkredite erhöht wurde, verringerte sich auch die Anzahl der Raten. Es wird behauptet, dass je nach Inflationsverlauf, der am 3. April bekannt gegeben wird, neue Schritte in Bezug auf Kreditkarten und Kredite kommen könnten. Im Markt wird auch gemunkelt, dass Banken sich darauf vorbereiten, die Anzahl der Raten zu reduzieren.

HAUSHALTSAUSGABEN

Der Haushalt wies im Februar ein Defizit von 153,8 Milliarden Lira auf. Somit erreichte das Haushaltsdefizit für zwei Monate 304,5 Milliarden Lira. Die Umsetzung des Haushaltsplans für März wird am 15. April bekannt gegeben. Die Schritte der Wirtschaftsverwaltung hinsichtlich der Haushaltsausgaben werden vom Markt befolgt.

STEUERREFORM

Finanz- und Finanzminister Mehmet Şimşek kündigte an, dass der allgemeine Satz der Körperschaftssteuer, der Einkommenssteuer und der Mehrwertsteuer nicht erhöht werde. Im Bereich der Besteuerung werden jedoch Reformarbeiten durchgeführt. In diesem Zusammenhang werden Ausnahmen und ermäßigte Tarife geprüft.

MIETEN

Vor der Einkommensteuererklärung im März wurden umfangreiche Untersuchungen zu Mieteinnahmen durchgeführt. Es wird erwartet, dass die Bemühungen gegen den nicht registrierten Sektor ab April verstärkt werden. So ist geplant, alle Mietverträge per E-Government abzuwickeln. Zudem läuft im Juli die 25-Prozent-Grenzregelung in Mietverträgen aus. Hierzu muss eine Entscheidung getroffen werden.

KÄMPFEN SIE GEGEN DIE NICHT REGISTRIERTEN

Das Ministerium für Finanzen und Finanzen setzt seine Infrastrukturarbeit zur Bekämpfung der Schattenwirtschaft seit einiger Zeit fort. Geplant ist, die Schattenwirtschaft mit Formeln wie künstlicher Intelligenz und Algorithmen zu bekämpfen. So wird ab Juni beispielsweise ein Kassenautomat der neuen Generation installiert. Es werden Algorithmen für nicht registrierte Unternehmen entwickelt. Mit künstlicher Intelligenz benachrichtigt der Algorithmus das Finanzministerium, wenn in einem belebten Restaurant einer Stadt den ganzen Tag lang die Rechnungen für Wasser, Brot oder Fleisch gestrichen werden.

GRAULISTE – KRYPTOVERORDNUNG

Es wurde eine rechtliche Studie zu Krypto-Assets durchgeführt. Die Verordnung soll voraussichtlich im April/Mai auf die Tagesordnung des Parlaments gesetzt werden. Die Kryptoregulierung ist für die Türkei von entscheidender Bedeutung, um aus der grauen Liste herauszukommen. Es wird davon ausgegangen, dass FAFT nach Abschluss des rechtlichen Verfahrens zur Regulierung von Krypto-Assets im Mai eine Vor-Ort-Prüfung in der Türkei durchführen wird. Im Anschluss an die Vor-Ort-Kontrolle wird die Lage der Türkei bei FAFT noch einmal besprochen. Die Türkei wird voraussichtlich im Juni von der grauen Liste gestrichen.

Freiheit

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