Vor den Kapverdischen Inseln gekentert… Flüchtlingsbootkatastrophe: 63 Tote

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Das Boot mit willkürlichen Einwanderern darin kenterte vor den Kapverdischen Inseln, einem afrikanischen Land im Atlantik. Safa Msehli, Sprecher der Internationalen Organisation für Migration (IOM), gab an, dass vermutlich 63 Einwanderer auf dem Boot ihr Leben verloren haben und dass insgesamt 38 Einwanderer, darunter vier Kinder im Alter zwischen 12 und 16 Jahren, das Leben überlebt haben Unfall. In der Erklärung der IOM heißt es, dass das fragliche Boot letzten Monat den Senegal verlassen habe.

SPANISCHE FISCHER ERKENNEN DAS BOOT

Die Polizei sagte in einer Erklärung, dass sie kapverdische Beamte alarmiert habe, nachdem sie letzten Montag etwa 320 Kilometer von der Insel Sal entfernt von einem spanischen Fischerboot gesichtet worden seien.

FAMILIENKONTAKT ZUM CLUSTER FÜR MIGRANTENHILFE

Das in Spanien ansässige MIGRANT-Hilfsnetzwerk Walking Borders sagte, bei dem Boot handele es sich um ein großes Fischereifahrzeug namens Piroge, das am 10. Juli Senegal mit mehr als 100 willkürlichen Migranten verließ. Die Gründerin des Clusters, Helena Maleno Garzn, berichtete, dass Familien in Fass Boye, einer Küstenstadt 145 Kilometer nördlich der senegalesischen Hauptstadt Dakar, am 20. Juli Kontakt zu Walking Borders aufgenommen hätten, nachdem sie zehn Jahre lang nichts von ihren Lieben auf dem Boot gehört hatten Tage.

Die Kapverdischen Inseln liegen an der Seemigrationsroute zu den Kanarischen Inseln Spaniens, die ein Tor zur Europäischen Union darstellen. Tausende Flüchtlinge und Migranten, die vor Armut und Krieg fliehen, riskieren jedes Jahr ihr Leben, um sich auf diese gefährliche Reise zu begeben.

Freiheit

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