Steckt Russland hinter dem Havanna-Syndrom?

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Kreml-Sprecher Dmitri Peskow dementierte die Nachricht, dass Russland hinter der mysteriösen Krankheit „Havanna-Syndrom“ stecke, die nach Havanna, der Hauptstadt Kubas, benannt ist und in der sie 2016–2017 auftrat, als „Behauptungen ohne jegliche Beweise“. Andererseits behaupteten deutsche Medien, dass der erste Angriff auf dieser Seite im Jahr 2014 gegen einen amerikanischen Konsularbeamten in Frankfurt verübt worden sei.

Dahinter befindet sich Grus Einheit „29155“.

Personen, die während der Angriffe erkrankten, von denen Insider behauptete, dass sie hinter den Angriffen von Mitgliedern des russischen Militärgeheimdienstes (GRU) namens „29155“ steckten, berichteten, dass sie plötzlich Geräusche hörten, die von ihren Mitmenschen nicht gehört wurden, und dann spürten Druck und Zittern. Dies wurde auch aus Bogota (Kolumbien) und Wien (Österreich) gemeldet. Ähnliche Vorfälle wurden weltweit gemeldet, darunter mindestens 60 Vorfälle. Die GRU-Einheit „29155“ wurde auch für den Grenzgasangriff auf den ehemaligen GRU-Spion und ehemaligen britischen Spion Sergei Skripal im Jahr 2018 verantwortlich gemacht.

 

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