Er wurde 15 Jahre lang gesucht … Neue Entwicklung in der Madeleine McCann-Ermittlung, über die die Welt spricht! DNA-Ergebnisse bestimmt

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Die Ermittlungen gegen die dreijährige Britin Madeleine McCann, die 2007 in Portugal vermisst wurde, brachten eine neue Entwicklung.

Das Team, das den mysteriösen Fall seit 15 Jahren untersucht, hat die Spur des vermissten Mädchens immer noch nicht gefunden.

Eine Nachricht aus Polen schlug jedoch in kurzer Zeit wie eine Bombe auf der Agenda Englands ein.

Er kündigte an, dass er bereit sei, einen DNA-Test zu machen, nachdem die 21-jährige Julia Wandelt behauptet hatte, sie sei Madeleine, die vor Jahren verschwunden sei.

Bei der Untersuchung der entnommenen Proben stellte Dr. Fia Johansson teilte die Ergebnisse mit der Öffentlichkeit.

Laut den Nachrichten der britischen Daily Mail stimmten die DNA-Ergebnisse der Polin nicht mit denen der britischen Familie überein.

Mit anderen Worten, es wurde bewiesen, dass Wandelts Argument nicht die Wahrheit widerspiegelt.

Auch die Familie der Polin bestritt Wandelts Anspruch.

Die folgenden Worte wurden in den Artikel mit dem Titel „Für uns als Familie ist Julia unsere Tochter, Enkelin, Schwester, Nichte, Cousine“ aufgenommen;

„Wir haben Erinnerungen, wir haben Fotos. Julia hat auch diese Fotos. Diese sind auch bei Julia vorhanden, weil sie sie beim Verlassen der Wohnung mitgenommen hat.‘

Die Familie gab an, alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um zu verstehen, was ihre Tochter tut, und fügte in die veröffentlichte Erklärung auch die Information ein, dass Julia in psychiatrischer Behandlung sei.

Der dreijährige britische Junge verschwand am 3. Mai 2007 aus dem portugiesischen Ferienort Praia da Luz und wurde seitdem nicht mehr aufgespürt.

Die Geschichte des englischen Jungen, der in kurzer Zeit auf der Tagesordnung der Welt stand und lange nicht unterging, war Gegenstand unzähliger Bücher und Dokumentationen.

Freiheit

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