Italiens Ministerpräsident Meloni will zum Präsidialsystem wechseln

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Die italienische Premierministerin Giorgia Meloni brachte in ihrer Videoerklärung zum Demokratiegipfel, der dieses Jahr zum zweiten Mal stattfand, zum Ausdruck, dass dieser Gipfel eine Gelegenheit sei, die beispiellosen Herausforderungen und neuen Bedrohungen zu bewerten, die der Angriff Russlands auf die Ukraine für demokratische Institutionen mit sich bringt.

Mit der Feststellung, dass Demokratie und Wirtschaftswachstum miteinander verbunden sind, sagte Meloni: „Nur ein demokratisches System kann die Voraussetzungen für nachhaltiges Wachstum garantieren“genannt.

Meloni betonte den Wert des tatsächlichen Funktionierens des freien Marktes von Gerechtigkeit bis Fairness und Legalität und sagte: „Stabilere und effektivere Institutionen zu haben, bedeutet größere Glaubwürdigkeit auf internationaler Ebene und verstärkt die Energie für große strategische und langfristige Ziele.“er sagte.

„ITALIENISCHE DEMOKRATIE WIRD STÄRKEN“

Meloni, der erklärt, dass seine Regierung in diese Richtung arbeite, „Wir glauben fest daran, dass die italienische Demokratie mit der Reform des Präsidialsystems immer stärker werden kann. Ich denke, dass diese Reform auch ein starkes Element für die wirtschaftliche Entwicklung darstellen wird.“benutzte seine Worte.

Meloni stellte fest, dass die Steigerung der wirtschaftlichen Entwicklung und des Wohlstands auch den demokratischen Prozess beeinflussen wird und je stärker das Wachstum ist, desto höher wird das Niveau der sozioökonomischen Entwicklung erreicht.

Der italienische Premierminister kündigte zwar auch an, dass er vom 24. bis 26. Juli in Rom den Gipfel zu Ernährungssystemen ausrichten wird, „Wir müssen auch Nationen unterstützen, die unser wirtschaftliches Entwicklungsniveau noch nicht erreicht haben“genannt.

67 REGIERUNGEN IN 77 JAHREN

In Italien, das seit 1946 von einer Republik regiert wird, hielten die Regierungen nicht lange. Während 67 Regierungen in den letzten 77 Jahren im Land im Einsatz waren, bildete Giorgia Meloni, die Vorsitzende der rechtsextremen Partei Brüder Italiens (FdI), die die vorgezogenen Parlamentswahlen am 25. September 2022 gewann, die 68. Regierung Oktober mit anderen rechten Parteien.

Die von Meloni geführte rechte Koalitionsregierung nahm die Reform des Präsidialsystems in ihr Regierungsprogramm auf.

QUELLE: AA

Nachrichten7

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