Mexikos Heldenhund Frida ist gestorben

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Der 13-jährige Labrador-Hund, der bei der mexikanischen Marine im Einsatz war, nahm an vielen Such- und Rettungsaktionen teil.

Frida übernahm zahlreiche Such- und Rettungseinsätze, insbesondere beim Erdbeben 2017. Dank seiner sensiblen Nase und scharfen Ohren fand er 40 Menschen und half 12 Menschen, das Wrack zu überleben.

Stiefel wurden auf seine Pfoten gesetzt und eine spezielle Brille auf seine Augen gesetzt. Und Frida machte sich bereit für den harten Dienst.

Er wurde ein Star in den sozialen Medien und wurde der Heldenhund genannt. Sogar die Büste wurde gemacht.

Die gelbe Labrador-Rasse Frida nahm an mehr als 50 Einsätzen nach Katastrophen wie Erdbeben und Erdrutschen teil, nicht nur in ihrer Heimat Mexiko, sondern auch in Ländern wie Haiti, Ecuador und Guatemala.

Mit seinen Erfolgen erlangte er internationalen Ruhm.

2019 ging er in den Ruhestand

Frida ging 2019 feierlich in den Ruhestand. Es wurde bekannt gegeben, dass Frida, die ihre letzten Jahre im Dog Control Cluster der Navy verbracht hatte, im Alter von 13 Jahren eines natürlichen Todes starb.

 

QUELLE: TRTHABER

Nachrichten7

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